Brutto-Netto-Rechner

Was bleibt netto vom Bruttogehalt übrig?

Wie hoch ist der Betrag, der Ihnen von Ihrem vereinbarten Bruttogehalt tatsächlich ausgezahlt wird? Mit dem SZ JOBS Brutto-Netto-Rechner ermitteln Sie ganz einfach kostenlos das Nettogehalt für das Jahr 2022 oder auch davor.

Der SZ JOBS Brutto-Netto-Rechner ist ein Steuer- und Sozialversicherungsrechner, der jährlich zusammen mit unserem Fachanwaltsteam für Steuerrecht aktualisiert wird, da sich Steuer- und Sozialgesetzgebung und damit auch die Höhe der Lohn- und Einkommensteuer ständig im Wandel befinden.

Wie funktioniert der SZ JOBS Brutto-Netto-Rechner?

Füllen Sie dafür einfach die Felder in unserem Lohnrechner aus. Wählen Sie zwischen der schnellen oder der detaillierten Berechnung. Sollten Sie Fragen dazu haben, was sich hinter den einzelnen Begriffen verbirgt oder welcher Werte in welches Feld gehört, dann finden Sie [hier] weitere Informationen. Wählen Sie also zunächst das passende Bundesland, Ihre Lohnsteuerklasse und Krankenkasse aus. Nach Eingabe des Bruttogehalts wird dann das zu erwartende Netto-Gehalt angezeigt. Zusätzlich ist auch der Arbeitgeberanteil aufgeführt. So können sie schnell und einfach sehen, was sie netto rausbekommen.

Was genau wird von meinem Bruttogehalt abgezogen?

Der Nettolohn ergibt sich durch den Abzug verschiedener Steuern und Sozialabgaben.

Zunächst ist also ganz entscheidend, welche der sechs Steuerklassen Sie angeben müssen. In jeder Steuerklasse gibt es gesetzlich festgeschriebene Freibeträge. Das ist entscheidend für die Höhe der Lohnsteuer, des Solidaritätszuschlags und eventuell der Kirchensteuer, welche dann vom Bruttolohn abgezogen werden.

  • Bei der Lohnsteuer wird der jeweilige Lohnsteuersatz auf das steuerliche Brutto-Gehalt angewendet und berechnet.
  • Die Kirchensteuer beträgt, je nach Bundesland, acht oder neun Prozent der Lohnsteuer.
  • Der Solidaritätszuschlag betrug vor 2021 5,5 Prozent der Lohnsteuer. Seit 2021 fällt der Soli für alle Arbeitnehmer weg, die im Jahr 2021 ein zu versteuerndes Einkommen unter 73.000 Euro (Alleinstehend) und 151.000 Euro (Ehepartner) aufweisen. Davon sind rund 90 Prozent aller Bürger in Deutschland betroffen. Die zehn Prozent der Menschen hierzulande, die über einem solchen Jahresgehalt liegen, müssen den Solidarzuschlag weiterhin zahlen. Für alle anderen macht sich der Wegfall des Solis im Nettogehalt bemerkbar.

Unter die Sozialabgaben fallen die Beiträge für Ihre Krankenversicherung, die Rentenversicherung sowie die Beiträge für die Arbeitslosenversicherung. Sie machen nahezu 20 Prozent der Abgaben aus.

Berechnen Sie jetzt mit dem SZ JOBS Brutto-Netto-Rechner, was von Ihrem Bruttolohn übrigbleibt!